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Maxentiusvilla und Grabmal der Cecilia Metella

Maxentiusvilla  mit Circo di Massenzio und dem Grabmal des Romolus

Reste des Maxentiuszirkus
Reste des Maxentiuszirkus

Der römischer Kaiser Maxentius ließ den großen Komplex, bestehend aus dem Palast, Zirkus und Grabmahl Anfang des 4. Jh. errichten.
Das Grabmahl, ein Mausoleum in Form eines zweistöckigen Rundtempels mit einem Innenhof und Säulenumgang, war wohl für den Sohn von Kaiser Maximus bestimmt, der als Thronfolger galt, aber bereits im Kindesalter starb.

Während vom Palast nur noch Reste erhalten sind, ist der Zirkus relativ gut erhalten. Er fasste wohl 10.000 Zuschauer und hatte damit vergleichsweise kleine Ausmaße.

Innenhof des Grabmals Maxentiusvilla
Innenhof des Grabmals Maxentiusvilla

In der Mitte befand sich der Obelisk, der später nach Piazza Navona gebracht wurde und heute den Vier-Flüsse-Brunnen von Bernini überragt.

Der frühe Tod des Imperators im Tiber während der Schlacht im Jahr 312 bedeutete auch das frühe Aus für die Vergnügungsstätte.

Öffnungszeiten Maxentiusvilla

Via Appia Antica 153 - 00179 Roma

Dienstag - Sonntag: 9.00-13.30 (letzter Einlaß 13.00)
geschlossen: montags, 25.12., 1.1., 1.5.
www.villadimassenzio.it

Grabmal der Cecilia Metella
Grabmal der Cecilia Metella

Grabmal der Cecilia Metella

Grabmal der Cecilia Metella
Das Grabmal der Cecilia Metella wurde im Mittelalter als Festung ausgebaut

Etwa am 3 Meilenstein der Via Appia Antica befinden sich die archäologischen Ausgrabungen des Mausoleums der Cecilia Metella und des Castrum Caetani.

Von Cecilia Metella weiß man nur, dass sie die Tochter von Quinto Cecilio Metello Cretico und Ehefrau von Crasso war, von dem man annimmt, dass er der Sohn von Marco Licinio Crasso, der 71 v.Chr. den Spartakusaufstand niederschlug, bei dem 60000 Sklaven starben.

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