Rom Reise - Stadtbeschreibung und
Reisebericht - Wege durch Rom: Tag 3, Teil1
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St. Maria in Cosmedin |
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Der 3. Besuchstag führt in das antike Rom mit den zahlreichen Zeitzeugnissen dieser Epoche.
Ausgangspunkt ist die Tiberbrücke Ponte Palatino, nach deren Überqueren man in Piazza Bocca della Verità kommt. Hier trifft man auf die Kirche Santa Maria in Cosmedin, die im 6. Jahrhundert auf antiken Resten erbaut wurde. Bei dem Umbau im 12. Jht. entstand der romanische Glockenturm. In der Vorhalle der Kirche befindet sich " Bocca della Verità ", der Mund der Wahrheit. Dem Volksmund zufolge mußte man die Hand in den geöffneten Mund stecken, um zu überprüfen, ob die Wahrheit gesagt wurde. Bei einer Lüge blieb die Hand wie durch unsichtbare Kräfte stecken.
Gegenüber der Kirche befindet sich der runde Tempel der Vesta aus griechischen Marmor mit 20 korinthischen Säulen, ein Werk antiker griechischer Baukunst.
Der Circo Massimo war in der Antike ein Stadion, in dem Wettkämpfe, Wagenrennen und Hinrichtungen stattfanden. Hier soll sich auch der legendäre Raub der Sabinereinnen zugetragen haben.
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Rom Reise mit Stadtbeschreibung und Reisebericht |
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Der dreitorige "Arco di Constantino" stellt den Triumph Konstantins über Maxentius dar.
Das Kolosseum
Das „flavische Amphitheater“ wurde in den Jahren 69 - 96 n. Chr. erbaut, um den Wunsch des Volkes nach „panem et cicensis“ (Brot und Spiele) zu erfüllen. Die Arena hatte etwa die Größe wie ein heutiges Fußballfeld. In 48 m Höhe waren vier Geschosse für die etwa 50.000 Zuschauer untergebracht. Die unterirdischen Gewölbe fassten die Käfige für die wilden Tiere. (Hotels im Stadtteil Kolosseum)
Die eingesetzte Technik war für damalige Zeiten überwältigend, mechanische Aufzüge beförderten die Tiere in die Arena und die Arena war so gebaut, dass sie geflutet werden konnte und auf dem so entstandenen See Schiffsschlachten ausgetragen werden konnten.
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Hochzeitspaar vor dem Konstantinbogen
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Kolosseum
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Die Gladiatorenkämpfe waren gigantische gesellschaftliche Ereignisse, die oft Tage und Wochen dauerten und die ganze Scharen von Menschen aus allen Teilen des Reiches nach Rom führten.
Die letzten überlieferten Spiele fanden im Kolosseum 523 n. Chr. statt. Nach mehrmaligen Beschädigungen infolge von Erdbeben wurde das Kolosseum im Mittelalter als Festung benutzt. Heute ist das Kolosseum eine der Besucherattraktionen Roms und eine Station auf dem alljährlichen Osterkreuzweg des Papstes.
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Weiter kommt man zu den Überresten des Forum Romanum . In der Antike spielte sich das bürgerliche Leben der Stadt im Forum ab, das aus Basiliken, Monumenten, Tempeln und Geschäften bestand. Im 6. Jh. v.Chr. wurde ein Entwässerungssystem, die Cloaca Maxima gebaut . Mehr und mehr dehnte sich Rom aus, so das ein Forum nicht mehr ausreichend war, es entstanden weitere Kaiserforen.
Im Jahr 283 tobte ein Brand im Forum Romanum, der dieses zerstörte. Erst im 18. Jh. wurde mit den Ausgrabungen begonnen.
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Forum Romanum - Tempel von Kastor und Pollux
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