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Straßen im antiken Rom

Das römische Straßennetz

Das antike Rom verfügte bereits über ein dichtes Straßennetz, das Rom von allen Teil des Imperiums über gepflasterte Straßen erreichbar machte. Handarbeit war billig, wurde sie vorwiegend von Sklaven erledigt. Die dahinterstehende Ingenieurskunst jedoch war beachtlich.

Via Appia Antica
Via Appia Antica

Via Appia Antica

Via Appia Antica

 

 

Via Appia Antica war die Verbindung zwischen Rom – Capua – Benevento – Tatanto – Brindisi. Sie diente vorwiegend miltärischen Zwecken und war eine bedeutende Handelsstraße nach Ägytpten und dem Orient sowie Griechenland. Die Römer nannten die Straße Regina Viarum.

Entlang der Via Appia gab es genügend Raststätten für Mensch und Tier.

Via Salaria

Die Salzstraße Via Salaria war die Verbindung zwischen Rom und dem adriatischen Meer, heute als SS 4 bekannt. Haupttransportgut auf der Straße war das Salz aus den Salinen, die sich vorwiegend in den Marken befanden.

Dazu musste das Gebirge überquert werden, eine Herausforderung für die Ingenieure unter Augusto und Traiano. Mit innovativen technischen Lösungen wurden die Berge gemeistert, Leistungen, die heute noch in Erstaunen und Bewunderung versetzen. Raststätten befanden sich vor allem in den Thermalbädern.

Nach dem Überqueren des Gebirges folgt die Via Salaria dem Tal des Tronto nach Pescara del Tronto, Acquasanta Terme nach Ascoli Piceno und weiter am Fluss entlang zum Meer.

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Via Cassia

Via Cassia verband Rom mit den etruskischen Hochburgen in der Toskana. Beginnen in Rom an der Brücke Ponte Milvio, verlief sie Richtung Chiusi (früher Clusium) nach Arezzo (früher Arretium) und Florenz (früher Florentia).

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Via Aurelia

Via Aurelia war die Verbindung von Rom mit Cerveteri und im spätern Ausbau bis nach Genua.

Der Konsul Aurelio Cotta begann den Bau der Straße im Jahr 214, beginnend bei den christlichen Katakomben in Via Appia. Die Via Aurelia entspricht heute ungefähr dem Verkauf der Küstenstraße SS1 von Rom über Civitavecchia entlang des Ligurischen Meeres.

Via Flaminia

Die Via Flaminia entspricht der heutigen SS3 und führt von Rom durch Umbrien nach Rimini, vorbei an Spoleto, Terni und Foligno über die Apenninen. Tunnel, Brücken und Viadukte waren für den Bau der Straße erforderlich, um eine gerade und bequeme Straße zu bauen.

 

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